Druck-ABC: A-E

A

Absatz
In der Textgestaltung ist ein Absatz ein aus einem oder mehreren Sätzen bestehender Abschnitt eines fortlaufenden Textes. Der Absatz dient dazu, Texte in sinngerechte Textblöcke zu gliedern. Absätze können zum Beispiel durch das Einrücken der ersten Zeile oder das Einfügen von Leerzeilen entstehen. Jeder einzelne Absatz kann unterschiedlich formatiert werden.

Additive Farbmischung
Bei diesem Modell handelt es sich um die Darstellung von Lichtfarben. Durch mischen der drei Primärfarben (RGB = Rot, Grün, Blau) entstehen hellere Farbtöne. Die Mischung Rot und Blau ergibt Magenta, Rot und Grün ergibt Gelb, Grün und Blau ergibt Cyan. Wenn alle drei Grundfarben in voller Intensität zusammentreffen wird weißes Licht erzeugt.. RGB ist das Farbsystem, das für Bildschirme, Dias und Projektionen verwendet wird.

Akzidenzen
Eine Akzidenz ist eine Druck- oder Satzarbeit von in der Regel geringem Umfang. Akzidenzdrucksachen sind “Gelegenheitsdrucksachen”, wie beispielsweise Prospekte, Visitenkarten, Eintrittskarten, Briefe sowie amtliche und nichtamtliche Formulare.

Altarfalz (Fensterfalz)
Der Altarfalz erinnert an einen Flügelaltar in der Kirche bzw. an ein zweiflügeliges Fenster. Der Begriff stammt aus der Druckweiterverarbeitung: Die äußeren Teile eines bedruckten Papierbogens werden ohne Überlappung nach innen zur Mitte gefalzt, es entsteht ein sechsseitiges Produkt.

Andruck
Der Andruck / Maschinen-Proof / Probedruck dient zur Kontrolle vor dem eigentlichen Druck, wird heute meistens durch das Proof ersetzt. Andrucke werden auf speziellen Andruckpressen hergestellt, die schneller Umzustellen sind als Druckmaschinen, aber nicht an die Geschwindigkeit von Druckmaschinen herankommen. Vorteil gegenüber dem Proof ist, dass auf dem endgültigen Bedruckstoff gedruckt werden kann und dass auch Sonderfarben gedruckt werden können. Nachteil: es ist teurer als ein Proof. Der Andruck dient zur Abstimmung mit dem Auftraggeber.

Anschnitt / Beschnitt
Der Anschnitt (oder auch Beschnitt) ist ein verarbeitungstechnisch erforderlicher Papierrand von ca. 3 mm, der über das definierte Seitenformat hinausgeht. Damit vermeidet man weiße „Blitzer“ durch Seitenelemente, die bis an den Blattrand gedruckt werden. Beim Papierschnitt nach dem Druck wird dieser Bereich abgeschnitten, es entsteht ein sauber geschnittenes Endprodukt.

Auflage
Der Begriff Auflage benennt, wenn er ohne zusätzliche Bezeichnung verwendet wird, in der Regel die Druckauflage. Das ist die Gesamtzahl der in einem Druckvorgang produzierten Exemplare von Publikationen (Büchern, Zeitschriften oder Zeitungen etc.). Die verkaufte Auflage ist die Anzahl der Exemplare, welche durchschnittlich von einer Ausgabe im bezahlten Abonnement (A-Auflage,) die im Einzelverkauf (E-Auflage) sowie die Hefte, die im gehefteten Lesezirkel (LZ-Auflage) an dessen Bezieher ausgegeben werden. Dann gibt es noch die als verbreitete Auflage bezeichnete Auflage. Hierzu zählen neben der verkauften Auflage auch die zusätzlich kostenlos verteilten Exemplare. Die Höhe der Auflage ist letztendlich auch entscheidend für die Höhe der Anzeigenpreise.

Auflösung
Unter Auflösung versteht man die Anzahl von Bildpunkten pro Längeneinheit und somit die Detail-Genauigkeit von Scannern, Digitalkameras, Bildschirmen, Druckern und Belichtern. Gebräuchliche Maßeinheiten sind: dpi (dots per inch), ppi (pixel per inch) und lpi (lines per inch). Beispiel: Ein Belichter mit 2540 dpi Auflösung belichtet 2540 Punkte auf einer Länge von 1 Inch.

Aufsichts-Vorlagen
Aufsichts-Vorlagen sind nicht durchsichtig und werden nur unter Auflicht für den weiteren Prozess verwendet. Aufsichtsvorlagen können z. B. Fotos, Druck, Malereien oder Zeichnungen sein.

Ausschießen (Druckbogenberechnung)
In der Druckvorstufe werden Einzelseiten eines mehrseitigen Druckproduktes (z. B. einer Broschüre) systematisch für den Druck auf großen Druckbogen zusammengefasst (z. B. 4, 8, 16, oder 32 Seiten, je nach Druckbogen), so dass nach dem Drucken, Falzen und Schneiden die Seiten in der richtigen Reihenfolge und Ausrichtung angeordnet sind. Das Anordnen der Seiten (das Ausschießen) erfolgt nach bestimmten Regeln und ist abhängig von dem Endprodukt. Das Ausschießen kann manuell, mit Filmen oder Papierausdrucken, in der Montage, oder automatisch bei der Filmbelichtung erfolgen. Bekannte Ausschießprogramme sind z. B. Preps, SignaStation.

Aussparen
Unter Aussparen versteht man das Ausgrenzen von Objektteilen, die unter anderen Objektteilen verborgen sind (z. B. Yellow wird auf Cyan gedruckt – Cyan sollte an den Yellow-Stellen ausgespart werden, da man sonst ein Grün erhält). Aussparen ist das Gegenteil von „Überdrucken“.

Auszeichnung
Mittels der (Schrift-)Auszeichnung können einzelne Textteile eines Textes besonders hervorgehoben werden, z. B. durch Fettdruck, Kursivdruck oder Unterstreichung. Oft soll es dem Leser durch die Auszeichnung ermöglicht werden, den Text schneller erfassen zu können.

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B

Belichter
Gerät zur zur Laserbelichtung von Spezialfilmen oder Druckplatten in hohen Auflösungen. Man unterscheidet Filmbelichter (Computer to Film), die digitale Daten zur Druckformherstellung zunächst auf Filme belichten und digitale Plattenbelichter (Computer to Plate), welche die Druckvorlagen direkt aus den Computerdaten erstellen.

Beschnitt
Verarbeitungstechnisch erforderlicher Papier- oder Bildrand von 3 bis 5 mm, der über das Endformat hinausgeht, um Toleranzen beim Schneiden auszugeleichen. Beim Papierschnitt nach dem Druck wird dieser Bereich abgeschnitten, es entsteht ein sauber geschnittenes Endprodukt.

Beschnittmarken
Feine Hilfslinien außerhalb des Endformates, die anzeigen, wo der fertige Druckbogen geschnitten werden soll.

Bildkorrektur
Das manuelle Bearbeiten von digitalisierten Bildern: Entfernen von mitgescannten Fusseln oder Kratzern, Tonwertkorrektur, Farbkorrektur, usw. Die Bildkorrekturen werden in Bildbearbeitungsprogramme,n wie z. B. Photoshop, ausgeführt.

Bitmap-Modus
Es wird lediglich ein Farbwert (Schwarz oder Weiß) verwendet, um die Bildpixel darzustellen.

Bit
Kleinste digitale Dateneinheit.

Bit-Tiefe
Die Bit-Tiefe ist die Anzahl der verwendeten Bits zur Wiedergabe jedes einzelnen Pixels in einem Bild. Sie bestimmt den möglichen Farb- bzw. Tonwertumfang: 1 Bit = Strichvorlage (nur schwarz und weiß) 8 Bit = Halbtonvorlagen S/W (256 verschieden Farbtöne) 24 Bit = RGB (16,7 Mio. Farbtöne)

Bleisatz
Bleisatz ist das älteste Setzverfahren. Das Grundprinzip wurde im Jahre 1440 von Johannes Gutenberg entwickelt. Es beruht darauf, dass einzelne Buchstaben (Drucktypen) zu einer Zeile und diese wiederum zu Kolummnen und Seiten zusammengesetzt werden. Die Drucktypen bestehen zum größten Teil aus Blei und wurden von Schriftgießereien hergestellt. Der Bleisatz spielt heute keine Bedeutung mehr, aber viele Regeln und Begriffe kommen von ihm, wie z. B. Schriftklassifizierungen, das Typographische Maßsystem, Setzkasten usw.

Blindprägung (Blindpressung oder Blinddruck)
In der Druckveredelung können Muster, Motive, Bilder oder Schrift (ohne Farbe) geprägt werden. Es entstehen erhabene oder vertiefte Bereiche auf dem Papier, die besonders auffallen.

Blitzer
Blitzer sind kleine, unbedruckte Stellen, die zwischen unmittelbar aneinandergrenzenden Farbflächen entstehen können, wenn Passerungenauigkeiten auftreten. Zur Vermeidung von Blitzern arbeitet man mit Überfüllungen.

Blocksatz
Der Blocksatz ist eine Textformatierung, bei dem alle Zeilen durch Erweiterung der Wortzwischenräume auf gleiche Breite gebracht werden.

Bogen
Ein Bogen ist ein Bestandteil eines fertigen Druckproduktes. Es werden 4 Seiten oder ein Mehrfaches davon auf einem Bogen gleichzeitig gedruckt. Die zuerst bedruckte Seite des Bogens heißt “Schöndruck”, die Rückseite, die danach bedruckt wird, heißt “Widerdruck”.

Bogenoffset
Nach der Art des zugeführten Papiers werden Bogenoffset und Rollenoffset unterschieden. Beim Bogenoffsetdruck werden Bogen und beim Rollenoffsetdruck Papierbahnen bedruckt. Bogenoffset eignet sich für kleine und mittlere Auflagen.

Broschüre
Eine Broschüre ist eine nicht periodisch erscheinende Publikation von fünf bis 48 Seiten Umfang, die einen Papier- oder Kartonumschlag aufweist.

Byte
Datensatz, bestehend aus 8 Bit.

Bund
Bei doppelseitigen Dokumenten ist Bund die Bezeichnung für den jeweils inneren Rand, an dem das Dokument gebunden wird.

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C

CCD
Charge Coupled Device; Bildsensor in Digital-, Videokameras und Flachbettscannern.

CIE
Commission International l’Éclairage. Internationales Fachgremium zur Bestimmung von Farbräumen. Beispiele: CIE, CIE-LAB, CIE-LUV…

CMYK
Diese Buchstabenkombination wird als Abkürzung für die vier Standard-Druckfarben in der Druckindustrie (= Prozessfarben) verwendet. Die Buchstaben bezeichnen die Farben Cyan (Blau), Magenta (Rot), Yellow (Gelb) und Key (Tiefe oder Schwarz). Jedem Pixel eines Bildes wird ein Prozentwert für jede Druckfarbe (Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz) zugeordnet. Schwarz muss hinzugefügt werden, da aus den Farben Cyan, Magenta und Gelb kein reines Schwarz erzeugt werden kann. Das CMYK-Modell gehört zu den substraktiven Farbmodellen und wird im Vierfarbdruck (Euroskala) verwendet.

Color-Management
Darunter versteht man die Abstimmung aller Eingabe- und Ausgabegeräte innerhalb einer Bildverarbeitungskette mit dem Ziel, dass unabhängig von den verwendeten Geräten stets die gewünschte Farbwiedergabe erreicht wird. Um dies zu erreichen werden geräteunabhängige Austausch-Farbräume verwendet, der die geräteabhängigen Farbbeschreibungen der Ein- und Ausgabegeräte ineinander konvertiert. Farbprofile werden von Farbmanagement-Systemen zur Steuerung der Farbwiedergabe verwendet.

Composing
Darunter versteht man das manuelle oder elektronische Zusammenfügen von Bildern und Texten für eine Druckvorlage.

Computer to Film (CtF)
Hierbei wird der Film direkt vom Computer aus im Filmbelichter bebildert. Anschließend müssen die belichteten Farbauszüge noch manuell montiert werden.

Computer-to-Plate (CtP)
Hierbei wird die Offset-Druckplatte direkt vom Computer aus im Plattenbelichter bebildert (ohne Film).

Computer to Press
Direkte Bebilderung der Druckplatte in der Druckmaschine.

Corporate Design (CD)
Das Corporate Design ist ein Teilbereich der Unternehmensidentität und bezeichnet das gesamte Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehören neben dem Unternehmens-Logo, der verwendeten Typografie auch die Hausfarben sowie die grundsätzliche Gestaltung aller Werbemittel und Produkte und eventuell sogar auch die Architektur.

Corporate Identity (CI)
Kann wörtlich mit “Unternehmens-Identität” oder „Unternehmens-Persönlichkeit“ übersetzt werden und repräsentiert die Gesamtheit der Charakteristika eines Unternehmens. Sie ist der abgestimmte Einsatz von Verhalten (Corporate Behaviour), Unternehmenskommunikation (Corporate Communications) und Erscheinungsbild (Corporate Design) nach innen und außen.

Cyan
= Türkisblau (s. CMYK)

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D

Datenbank
Im Allgemeinen ist mit einer Datenbank eine Sammlung von Daten gemeint, die miteinander in Beziehung stehen. Über Datenbanken werden Aufträge, Kundenadressen, Bilder oder Archivinformationen elektronisch verwaltet. Dazu werden spezifische Informationen in Tabellen zusammengefasst, die wiederum aus einzelnen Feldern bestehen. Die wesentliche Aufgabe eines Datenbank-Systems ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.

Datenübertragung
Beim Übertragen von Daten zwischen Computern spielen zwei Dinge eine Rolle: die Geschwindigkeit der Datenübertragung und die Art der Datenübertragung. Die mögliche Geschwindigkeit bezeichnet man auch als Bandbreite der Übertragung (analoger Telefonanschluss, ISDN, ADSL, Satellitentechnik). Die Art der Übertragung richtet sich nach sogenannten Protokollen: das Standard-Protokoll für die Datenübertragung im Internet ist TCP/IP (Transmission control protocol/internet protocol), das die Dateien in einzelne Pakete zerlegt, die getrennt übertragen und am Zielort wieder zusammengesetzt werden.

Digitaldruck
Beim Digitaldruck werden die angelieferten Daten direkt von einem Computer in die Druckmaschine eingelesen und dann die Druckfarbe direkt auf das Papier gedruckt. Dadurch spart man sich die Erstellung von Offsetfilmen und Druckplatten. Dies macht sich vor allem im Preis beim Druck von Kleinauflagen bemerkbar. Personalisierte Drucke (z. B. Serienbriefe) sind überhaupt nur im Digitaldruck möglich. Die Qualität ist dem des Offsetdrucks sehr nahe.

DIN-Formate
Darunter versteht man die Standardgrößen für Papierformate in Deutschland. Sie wurden vom Deutschen Institut für Normung (DIN) festgelegt. In der Papier- und Druckindustrie erfolgt die Formatangabe grundsätzlich immer mit Breite × Höhe, woraus sich schließen lässt, ob es sich um ein Hoch- oder ein Querformat handelt. Das nächstkleineres DIN-Format entsteht durch Halbieren der Längsseiten des Ausgangsformates:
DIN A7 = 74 x 105 mm
DIN A6 = 105 x 148 mm
DIN A5 = 148 x 210 mm
DIN A4 = 210 x 297 mm
DIN A3 = 297 x 420 mm
DIN A2 = 420 x 594 mm
DIN A1 = 594 x 841 mm
DIN A0 = 841 x 1189 mm
Neben den DIN A-Formaten existieren noch die DIN B- und DIN C-Formate.

dpi (dots per inch)
Maßeinheit für die Auflösung.

Druckbogen
Die Gesamtheit aller Seiten/Drucksachen, die auf einem Blatt (Bogen) durch die Druckmaschine laufen.

Druckkontrollstreifen
Vierfarbig und/oder sonderfarbig genormte Präzisionsmessstreifen, mit denen sich Parameter wie Graubalance, Passgenauigkeit und Farbdichte in Proof und Druck überwachen lassen. Sie werden als Referenz auf den Druckbogen im Beschnitt mitgedruckt.

Druckverfahren
Es gibt folgende Druckverfahren: Hochdruck, Flachdruck, Tiefdruck, Siebdruck und Digitaldruck.

Druckvorstufe
Die Druckvorstufe wird auch als Prepress bezeichnet und ist ein Teilprozess der Drucktechnik. Man versteht darunter die Gesamtheit aller Prozesse, die von dem zu druckenden Ausgangsmaterial (Texte, Bilder) bis zur fertigen Druckvorlage erforderlich sind. Dazu gehören Scanarbeiten, Datenaufbereitung, Retusche bzw. Bildbearbeitung, Layouterstellung, Ausschießen, Filmbelichtung, Plattenbelichtung, gegebenenfalls auch Seiten- und Bogenmontage sowie die Druckformherstellung.

DTP
DTP bedeutet Desktop Publishing und ist ein allgemeiner Begriff für die Herstellung von Publikationen auf einem PC.

Durchdruck
siehe Siebdruck

Durchsichtsvorlagen
Durchsichtsvorlagen sind durchsichtige Vorlagen, wie z. B. Dias oder Folien.

Durchschuss
Abstand zwischen der Unterlänge der oberen Zeile bis zur Linie der Oberlänge der nachfolgenden Zeile. Der Durchschuss wird oft mit dem Zeilenabstand verwechselt – ist jedoch nicht dasselbe. Im Fließtext gilt als ästhetisches Maß ein Durchschuss von 20 %.

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E

ECI-Standard
Der ECI-Standard ist ein von der European Color Initiative (ECI) erarbeiteter Farbmanagement-Standard, der eine medienneutrale Aufbereitung, Verarbeitung und den Austausch von Farbdaten ermöglicht.

Einzug
Unter Einzug versteht man das Einrücken des Textanfangs zu Beginn einer neuen Zeile, um den Text sinngerecht zu gliedern.

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